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Satzung
Satzung

SATZUNG DES VEREINS
ABRAHAMSZELT – Freunde und Förderer
des interreligiösen Kindergartens in Israel e.V.

§ 1   Name und Sitz
Der Verein fĂŒhrt den Namen „ABRAHAMSZELT Freunde und Förderer des interreligiösen Kindergartens in Israel e.V.“ und hat seinen Sitz in 50127 Bergheim, Palmenweg 58.

 Â§ 2   Zweck des Vereins
1.
Zwecke des Vereins: Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnĂŒtzige Zwecke im Sinne des Abschnitts „SteuerbegĂŒnstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die Förderung von Einrichtungen, soweit diese Einrichtungen dazu bestimmt und geeignet sind, der VölkerverstĂ€ndigung zu dienen sowie die Erziehung von Kindern verschiedener Religionen zu einem friedlichen Zusammenleben. Diese Zwecke sollen insbesondere verwirklicht werden durch die Förderung des friedlichen Zusammenlebens von Juden, Christen und Muslimen in Israel.
2. Dazu soll der Bau und Einrichtung eines interreligiösen Kindergartens in Israel unterstĂŒtzt werden.
3. Der Bau des Kindergartens wird durch einen auslĂ€ndischen ortsansĂ€ssigen Verein durchgefĂŒhrt. Dieser Verein wird als Hilfsperson i. S. d. § 57 Abs. l Satz 2 AO des Vereins auftreten. Die Verwirklichung der steuerbegĂŒnstigten Zwecke wird vom Verein „ABRAHAMSZELT – Freunde und Förderer des interreligiösen Kindergartens in Israel e.V.“ ĂŒberwacht, und die erhöhte Vorsorgepflicht fĂŒr Beweismittel bei der Beurteilung von Auslandssachverhalten wird beachtet.
4. Der Verein ist selbstlos tÀtig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirt- schaftliche Zwecke.

§ 3   Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft im Verein kann jede natĂŒrliche und juristische Person erwerben, die das friedliche Zusammenleben von Juden, Christen und Muslimen in Israel  fördern und damit die Zwecke des Vereins unterstĂŒtzen will. Über die Mitgliedschaft entscheidet der Vorstand im schriftlichen Antragsverfahren. Liegen keine AusschlussgrĂŒnde vor, wird dem Antrag stattgegeben.

§ 4   Verlust der Mitgliedschaft
1.    Die Mitgliedschaft endet durch Tod, AustrittserklĂ€rung oder Ausschluss.
2.    Der Austritt aus dem Verein ist nur zum Schluss des Kalenderjahres zulĂ€ssig und muss dem Vorstand mit einer Frist von sechs Monaten vorher schriftlich angezeigt werden. Über den Ausschluss eines Mitglieds entscheidet der Vorstand durch einen schriftlichen Bescheid. Der Beschluss durch den Vorstand muss einstimmig gefasst werden. AusschlussgrĂŒnde sind ein Verhalten des Mitgliedes, das gegen den Zweck des Vereins gerichtet ist und das Ansehen des Vereins mindert. Wird gegen den Ausschluss Widerspruch erhoben, entscheidet die nĂ€chste Mitgliederversammlung endgĂŒltig.

§ 5   BeitrĂ€ge
Über die Höhe des jĂ€hrlichen Mitgliedsbeitrages beschließt die Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes des Vereins.

§ 6   Organe des Vereins
1.    Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.
2.    Auf Beschluss der Mitgliederversammlung und des Vorstandes können zur Entlastung des Vorstandes Arbeitsgruppen und AusschĂŒsse eingerichtet werden, die dem Vorstand berichten.

§ 7   Vorstand
1.    Der Vorstand besteht aus:
a.    dem / der 1.Vorsitzenden
b.    dem / der 2.Vorsitzenden
c.    dem / der Schatzmeister / -in
d.    dem / der SchriftfĂŒhrer / -in
2.    Der Vorstand wird durch die Mitgliederversammlung in getrennter und geheimer Wahl fĂŒr die Dauer von 3 Jahren gewĂ€hlt. Sie bilden den Vorstand im Sinne des §26 BGB. Er bleibt solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewĂ€hlt ist. Die Nachwahl zurĂŒckgetretener Vorstandsmitglieder erfolgt auf der jeweils nĂ€chsten Mitgliederversammlung fĂŒr den Rest der Amtsperiode. Die Wiederwahl des Vorstands ist möglich. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Vorstandsmitglieder gemeinsam vertreten.
3.    Bei Stimmengleichheit bei den Vorstandsentscheidungen, entscheidet die Stimme des 1.Vorsitzenden.
4.    Der / die Schatzmeister / in hat wĂ€hrend des Jahres laufend ordnungsgemĂ€ĂŸ Aufzeichnungen ĂŒber die Einnahmen und Ausgaben des Vereins zu fĂŒhren.
5.    Die TĂ€tigkeit der Vorstandsmitglieder ist ehrenamtlich. Es darf keine Person durch Verwaltungsausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind oder durch unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig hohe VergĂŒtungen begĂŒnstigt werden. Die Mitglieder des Vorstands haben einen Rechtsanspruch auf Erstattung ihrer Auslagen.

§ 8   Kuratorium
Das Kuratorium besteht aus Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die mit ihrem Namen fĂŒr die Ziele des Vereins eintreten. Sie haben darĂŒber hinaus keine Pflichten im Verein wahrzunehmen.

§ 9   Mitgliederversammlung
1.    Mindestens einmal im Kalenderjahr beruft der Vorstand eine Mitgliederversammlung ein. Bei zusĂ€tzlichem Bedarf kann der Vorstand eine Mitgliederversammlung einberufen, die er drei Wochen vorher schriftlich, unter Angabe der Tagesordnungspunkt bekannt zu machen hat. Außerdem ist auf das schriftliche Verlangen von wenigstens 1/3 der Mitglieder des Vereins unter Benennung der Tagesordnung vom Vorstand eine Mitgliederversammlung einzuberufen.
2.     Die Mitgliederversammlung nimmt den Rechenschaftsbericht des Vorstandes zur Kenntnis und stimmt darĂŒber ab.
3.     Die Mitgliederversammlung stimmt ĂŒber den Kassenbericht des Vorstandes ab und nimmt ihn zur Kenntnis.

§ 10 BeschlĂŒsse des Vereins
Die Mitgliederversammlung beschließt mit einfacher Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder. Über die BeschlĂŒsse der Mitgliederversammlung ist Protokoll zu fĂŒhren, die Niederschrift ist von dem/der SchriftfĂŒhrer / -in und  einem Vorstandsmitglied  zu unterzeichnen.

§ 11 SatzungsÀnderung
Zur Änderung der Satzung ist auf einer Mitgliederversammlung die Zustimmung der einfachen Mehrheit der abgegebenen gĂŒltigen Stimmen nötig, wobei Stimmenthaltungen unberĂŒcksichtigt bleiben.

§ 12GeschÀftsjahr
1.    Das GeschĂ€ftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 13 Verwendung von Spenden und ÜberschĂŒssen
1.    Dem Verein zugeflossene Spenden und BeitrĂ€ge dĂŒrfen nur fĂŒr die satzungsmĂ€ĂŸigen Zwecke verwendet werden gemĂ€ĂŸ § 2.
2.    Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins

§ 14Auflösung des Vereins
1.    Die Auflösung des Vereins kann nur von einer ausdrĂŒcklich zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung erfolgen. Hierzu ist die Zustimmung von 2/3 der Mitglieder des Vereins erforderlich. Diese Zustimmung kann auch schriftlich erfolgen.
2.    Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegĂŒnstigten Zwecke fĂ€llt das Vermögen des Vereins „Abrahamszelt“ an den „Verein der Freunde von Neve Shalom / Wahat AI Salam e.V.“ – Sankt Augustin, der es seiner Satzung entsprechend unmittelbar und ausschließlich fĂŒr gemeinnĂŒtzige Zwecke zu ver­wenden hat.


§ 15 Inkrafttreten
Diese Satzung tritt am 01. April 2003 in Kraft.

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